header07.jpg

St. Antonius Holzhausen-Ohrbeck

in der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte-West

Banner

aktuell:
Papstbrief zu den Wandlungsworten:
(pdf-Reader erforderlich)


Das Tagesevangelium lesen und hören:

alle Nachbargemeinden:

zur Seligsprechung:




Di.-Do. 13:00-20:30 Uhr:
Unseren Kommunionkindern
wünschen wir Gottes Segen
auf ihrem weiteren Weg!
nächste Veranstaltung:
Mo. 28. Mai 2012 11:00 Uhr
Ökumenischer Stadtgottesdienst
Startseite
Feier der Erstkommunion 2012
Geschrieben von: BASt.   

Geänderte Gottesdienstzeiten am So. 6. Mai 2012:
8:00 Uhr Hl. Messe, 9:30 Uhr Erstkommunionfeier, 18:00 Uhr Dankandacht

 
Auszeit für Erwachsene
Geschrieben von: BASt.   

 
Abschied von Br. Norbert Plogmann OFM
Geschrieben von: BASt.   

Die Franziskaner und die Pfarreiengemeinschaft trauern um Provinzial Br.

In den Morgenstunden des 26. Februar, dem ersten Fastensonntag, ist der Provinzialminister der Deutschen Franziskanerprovinz von der hl. Elisabeth, Bruder Norbert Plogmann OFM, im Münchener Isar-Klinikum an einem Krebsleiden verstorben. Bruder Norbert wurde 57 Jahre alt.

Norbert Plogmann wurde am 20. Oktober 1954 in Hagen a.TW. geboren und verbrachte seine Kindheit in der Herz-Jesu-Gemeinde Georgsmarienhütte als viertes von fünf Kindern der Eheleute Johannes und Maria Plogmann geb. Spellbrink. Er besuchte fünf Jahre die damalige Marienschule in Georgsmarienhütte und wurde 1966 in das Kolleg St. Ludwig in Vlodrop (Niederlande) der Sächsischen Franziskanerprovinz aufgenommen und bestand dort 1974 das Abitur. Im September 1974 begann er das Noviziat in Attendorn. Am 17. Mai 1980 legte er die Feierliche Profess ab. Nach dem Studium der Philosophie und Theologie an der Ordenshochschule der Franziskaner in Münster wurde er am 28. März 1981 zum Priester geweiht.

Von 1981 bis 1986 war er in Hagen (Westf.) und Paderborn in der Pfarrseelsorge und in der Krankenhausseelsorge tätig. 1986 wurde er Mitarbeiter im Seelsorgeteam der von der Sächsischen Franziskanerprovinz übernommenen Pfarrei St. Ludwig in Berlin Wilmersdorf. Dort engagierte er sich besonders in der Jugendarbeit und in der Arbeit mit den HIV-Infizierten und Aidskranken. Nach dem Fall der Mauer, im Januar 1992, wechselte er vom Westteil in der Ostteil Berlins und wurde Guardian im Kloster Berlin Pankow, wo er tatkräftig der Arbeit des Klosters eine neue Ausrichtung gab und sich für die Arbeit in der Suppenküche engagierte.

Im Sommer 2001 wählten die Brüder der Sächsischen Franziskanerprovinz P. Norbert zu ihrem Provinzial, 2007 wurde er für eine zweite Amtszeit von drei Jahren wieder gewählt. In diesen Jahren hat er auch die vielen oft mühsamen Schritte zur Vereinigung der vier Franziskanerprovinzen in Deutschland gemeinsam mit den Provinzialministern der anderen Provinzen entscheidend mit geplant und mitgestaltet.

Die Generalleitung des Ordens ernannte P. Norbert dann zum ersten Provinzialminister der neuen „Deutschen Franziskanerprovinz von der hl. Elisabeth“ mit Sitz in München, die am 1. Juli 2010 errichtet wurde. Mit Tatkraft und Entschlossenheit nahm er die nicht leichte Aufgabe auf sich, nach der organisatorisch vollzogenen Vereinigung der vier ehemaligen Provinzen auch den inneren Zusammenhalt der neuen Provinz zu fördern und zu festigen.

Im Sommer 2011 musste er sich einer Magenoperation unterziehen, die jedoch nicht die gewünschte Heilung brachte; eine weitere Operation wurde notwendig, die auch ohne Erfolg blieb. Geschwächt und entkräftet verstarb er in den frühen Morgenstunden des 26. Februar in der Isar-Klinik in München.

Die Beerdigung war am Freitag, dem 2. März 2012. Um 13:00 Uhr feierten wir das Requiem in der Klosterkirche St. Antonius, anschließend war die Beisetzung bei den Gräbern der Brüder auf dem Friedhof St. Antonius Holzhausen-Ohrbeck.

 
Unsere Osterkerze
Geschrieben von: BASt.   

Wie schon in den vergangenen Jahren greift die Osterkerze in unserer Kirche das Motto auf, mit dem sich die Kinder auf die Feier der Erstkommunion vorbereiten. „Wir Kinder in Gottes Orchester“ wird symbolisiert durch die Musikinstrumente, die das golden erhellte Kreuz umgeben. Die Osterbotschaft von überwundenem Leid und Tod hat keinen Sinn, wenn sie nicht verkündet und glaubhaft vorgelebt wird. Dazu bedarf es der Gemeinschaft der Glaubenden, wie in einem Orchester. Keine/r kann alles, aber jede/r kann etwas, und erst im Zusammenklang wird ein Konzert zum Erlebnis. Ein guter Dirigent ist kein Herrscher, sondern sorgt dafür, dass jedes Instrument seine Färbung ausspielen kann und seine Stimme angemessen zur Geltung kommt.

Nicht nur bei der Feier der Erstkommunion, sondern in jeder hl. Messe gedenken wir des Todes und der Auferstehung Jesu, feiern also ein „kleines Osterfest“: deinen Tod o Herr verkünden wir, und deine Auferstehung preisen wir, bis du kommst in Herrlichkeit.

Unsere Kommunionkinder können uns mit ihrem Motto nachdenklich machen. Welchen Platz habe ich in unserer Gemeinde - welches „Instrument“ entspricht meiner Persönlichkeit? Welche „Stimme“ spiele ich? Bringe ich mich mit meiner persönlichen Färbung in den Gesamtklang ein? Liegt mir etwas daran, in einem „österlich gestimmten Orchester“ mitzuwirken, oder ist mir dieses Fest mit seiner Botschaft egal?

Das Licht unserer Osterkerze legt Zeunis davon ab, dass die Mächte der Finsternis und des Todes auch in unserem Leben heute überwunden werden können. Lassen wir uns von diesem Licht erfüllen und unseren Part im Leben voller Zuversicht ausfüllen!

 
Neuer Dechant
Geschrieben von: BASt.   

Bei der turnusmäßigen Dechantenwahl im Dekanat Osnabrück-Süd wurde Pfarrer Michael Wehrmeyer (50) aus St. Matthäus Melle mit der Mehrheit der abgegebenen Stimmen zum neuen Dechanten gewählt. Im Bistum Osnabrück obliegt die Wahl des Dechanten allen aktiven pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die Dechanten sind Mitglieder des Priesterrats, der den Bischof bei der Leitung des Bistums Osnabrück unterstützt. Nach evangelischem Sprachgebrauch entspricht dem Dechanten der/die Superintendent/in. Ein katholisches Dekanat ist im Gegensatz zum evangelischen Kirchenkreis keine Körperschaft des öffentlichen Rechts und hat damit auch kein Kirchenamt, und der Dechant ist nicht Dienstvorgesetzter im arbeitsrechtlichen Sinn. Das Leitungsamt des Dechanten ist vielmehr pastoral ausgerichtet, und in Konfliktfällen auf Gemeindeebene ist er die nächst zuständige Instanz.

Einen ausführlichen Bericht auch mit der Verabschiedung des bisherigen Dechanten Pfr. Josef Ahrens aus Hagen a.TW. [finden Sie hier].

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 6
 
Joomla 1.5 Templates by Joomlashack